Obwohl Jupp Heynckes immer wieder auf's Neue betont, dass er nach dieser Saison als Cheftrainer des FC Bayern München aufhören wird, wollen Uli Hoeneß und Co. in dieser Thematik einfach nicht aufgeben. Glücklicherweise planen aber die Bayern-Bosse auch für den Fall eines Abgangs von Heynckes. Nun schließt sich ein neuer Name dem Kandidatenkreis an.

SC-Freiburg-Coach Christian Streich ​​wird nun ebenfalls mit dem Posten in Verbindung gebracht. Nach Bild-Angaben gab es im Februar "lockeren Kontakt" und ein "erstes Vorfühlen" für die Möglichkeit einer Anstellung nach dieser Spielzeit.


Streich, der eigentlich erst vor Kurzem seinen Vertrag im Breisgau bis 2020 verlängerte, wurde laut des Berichts zum Beispiel aufgrund der nicht einstimmigen Zustimmung in der Führungsriege der Münchener für den vereinslosen Thomas Tuchel in Betracht gezogen. 


Der 52-Jährige erhält stets reichlich Lob für seine Arbeit, die den SC Freiburg auf den 13. Tabellenplatz in dieser Saison und in der vergangenen Spielzeit fast ins europäische Geschäft führte. Ein Bayern-Engagement wäre aber eine gigantisch Überraschung. Der Kandidatenkreis und die Favoriten-Rolle auf die Heynckes-Nachfolge werden sich im Verlaufe der nächsten Monate wohl noch stark ändern.