​​Nach dem schwachen Auftritt gegen den VfB Stuttgart wollte ​Niko Kovac seiner Mannschaft unter der Woche im Training richtig einheizen. Dabei wurde die Vorbereitung von Eintracht Frankfurt auf die kommenden Aufgaben aber durch die äußeren Umstände behindert.


ie 'Adler' sind die Leidtragenden von der andauernden Kältewelle in Hessen. Zweisstellige Minusgrade sorgten dafür, dass aktuell die Trainingsplätze rund ums Stadion zugefroren sind, zwei davon sind derzeit gar nicht nutzbar.


Auch am heutigen metereologischen Frühlingsbeginn beklagte sich Eintracht-Coach Niko Kovac über die desaströsen Zustände der Trainingspläte. "Der Platz war wie Beton. Wir werden den komplett ramponieren", so der entnervte 46-Jährige laut hessenschau.de.

Am Samstag empfängt der Tabellenvierte zuhause Aufsteiger Hannover 96. Um wenigstens beim Abschlusstraining unter normalen Bedingungen arbeiten zu können, erwägen die Hessen nun das Abschlusstraining in der Commerzbank Arena durchzuführen.


Angesichts der klimatischen Bedingungen befürchtet man bei der Eintracht auch Ausfälle durch grippale Infekte. Um dem entgegenzuwirken hat der Cheftrainer bereits zu Beginn der Woche seinen Spielern nochmals das Einmaleins der Erkältungsprävention beigebracht. Demnach sei es bei diesen Temperaturen wichtig "sich warm anzuziehen und sich nach dem Duschen, die Haare zu föhnen."


Warm ums Herz wurde den Frankfurtern in dieser Woche nur bei der Rückkehr von ​Vereinslegende Alex Meier, der am Mittwoch erstmals wieder an Teilen des Mannschaftstrainings teilnehmen konnte.