​Pep Guardiola und Manchester City haben sich mit dem klaren und hochverdienten 3:0-Erfolg gegen den FC Arsenal im Finale des Carabao Cup den ersten Titel der laufenden Saison gesichert. Erfreulich war neben dem Erfolg auf Seiten der "Skyblues" vor allem die Rückkehr von Mannschaftskapitän Vincent Kompany, der sein Comeback gleich mit einem Tor krönte. Im Anschluss an die Parte gab der Belgier zu, vor Anpfiff bereits daran gedacht zu haben, selbst ein Tor zu erzielen.


​Absolut verdient hat Manchester City den EFL-Cup, auch Carabao Cup, gewonnen. Die Mannschaft von Starcoach Pep Guardiola setzte sich am Ende klar mit 3:0 gegen Arsene Wenger und den FC Arsenal durch und feiert somit den ersten Titel der laufenden Spielzeit, nachdem man in der englischen Liga einige Spieltage vor Schluss ja auch bereits uneinholbar vorne ist und Richtung Meisterschaft marschiert.  


Vor allem die Rückkehr von Kapitän und Innenverteidiger Vincent Kompany sorgte für zusätzliche Freude, erzielte der Belgier doch gleich ein Tor. Wie er nach Abpfiff erklärte, sei sein Treffer keineswegs von ungefähr gekommen. "Es war lustig, weil ich vor dem Spiel dachte, dass ich treffen würde", so der ehemalige Profi des Hamburger SV. "Es war ein schwieriges Spiel, aber wir haben es richtig gut gemacht und es kontrolliert. Ich bin wirklich stolz auf die Mannschaftsleistung", so der 31-Jährige weiter. 


Neben seinem Tor spielte der Defensivmann zudem 46 Pässe, von denen 91 Prozent auch beim eigenen Mann ankamen. Besonders in Erinnerung bleiben wird zudem eine Szene, in der er den pfeilschnellen Rekordneuzugang des FC Arsenal Pierre-Emerick Aubameyang in einem Sprintduell überläuft. "Ich weiß nicht, wie ich das gemacht habe. Es war der Instinkt eines Verteidigers. Du darfst ihn kein Tor schießen lassen! Dann musst du einfach hochschalten."