Erst im Januar verlängerte Kevin De Bruyne seinen Vertrag bei Manchester City bis 2023. Obwohl alles scheinbar problemlos über die Bühne gegangen war, wurde nun bekannt, dass auch zwei der größten Klubs der Welt um den Belgier gebuhlt hatten. Der Berater des Premier-League-Stars bestätigte, dass es zwei lukrative Angebote aus Spanien gab.


Wenn man einen Kontrakt bei Manchester City in der Tasche hat, ist dies kaum noch zu toppen. Zwei Vereine, die einen noch größeren Namen haben, sind der FC Barcelona und Real Madrid. Bei einem dieser beiden Spitzenvereine hätte Kevin De Bruyne auch landen können, wenn er sich nicht für eine ​Vertragsverlängerung bei den Citizens entschieden hätte.


China wäre für De Bruyne noch zu früh gekommen


Sein Berater Patrick De Koster bestätigte, dass diese beiden Vereine dazu in der Lage gewesen wären, den Transfer zu stemmen. "Sie sind die einzigen, die das können. Viel mehr gibt es nicht. Okay, die Nummer 34 und 37 aus China können ihn auch bezahlen, aber das ist keine Zukunftsperspektive für Kevin. Er weiß, dass er mehr verdienen kann als in Europa, aber was soll er da in seinem Alter?", erklärte De Koster laut ​transfermarkt.de gegenüber dem TV-Sender Eleven Sports.

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Ein gutes Gespann: Trainer Pep Guardiola und ManCity-Spieler Kevin De Bruyne


Trotz der interessanten Anfragen entschied sich der Assist-König der Premier League (aktuell 14 Torvorlagen) für ein Verbleib in der Mannschaft von Pep Guardiola. Der Trainer war nicht der einzige Grund, warum De Bruyne dem Klub erhalten bleibt. "Kevin fühlt sich einfach wohl bei Manchester City", so sein Berater.