​Hamburgs Shootingstar Jann-Fiete Arp zählt zu den großen Hoffnungsträgern im Abstiegskampf. Der Youngster hat in den vergangenen Monaten das Interesse einiger europäischer Top-Klubs geweckt. Sportdirektor Jens Todt weiß um die namhaften Interessenten, lässt jedoch nichts unversucht, um das Eigengewächs langfristig an den Verein zu binden. 


Im vergangenen Sommer ist es Todt gelungen, mit Arp bis 2019 zu verlängern. Gegenüber der Sport Bild ließ der Sportdirektor verlauten, dass dies die beste Entscheidung seiner Amtszeit gewesen sei. Seit vergangenem Januar ist der 48-Jährige beim Bundesliga-Dino tätig. In den vergangenen Wochen hat der Funktionär alle Hebel in Bewegung gesetzt, um mit dem 18-Jährigen erneut zu verlängern. 

Hamburger SV v VfB Stuttgart - Bundesliga

Jann-Fiete Arp erzielte in 13 Bundesliga-Partien zwei Treffer


"Ohne Zahlen zu kommentieren: Wir haben ein sehr gutes Angebot gemacht. Das ist das, was wir leisten können. Der HSV tut alles dafür, dass er noch viele Jahre hier spielt" erklärte Todt. Der Hamburger Morgenpost zufolge wollen die Hanseaten mit dem Shootingstar bis 2023 verlängern und bieten angeblich ein Jahresgehalt von rund zwei Millionen Euro. 


Die Entscheidung liege nun beim Mittelstürmer. "Wir stehen in einem engen Austausch mit seinem Berater und Vater", betonte der Sportdirektor, der sich im Interview auch ​zu den Aussagen des neu gewählten Präsidenten Bernd Hoffmann äußerte und diese nicht als Kritik an seiner Person verstand.