​Borussia Dortmund kommt nach dem Trainerwechsel unter Neu-Coach Peter Stöger immer besser zurecht und konnte mit dem 1:0-Erfolg bei Borussia Mönchengladbach bereits das vierte Spiel in Folge gewinnen. Neben der aktuell guten Form könnte nun auch Mannschaftskapitän Marcel Schmelzer schon bald wieder in den Kader der Schwarz-Gelben zurückkehren. Die aktuell ebenfalls verletzten Shinji Kagawa und Maximilian Philipp brauchen hingegen noch Zeit.


Auch wenn der Freiburger Neuzugang Maximilian Philipp nach seiner schweren Knieverletzung im vergangenen Herbst mittlerweile zurück auf dem Trainingsplatz ist und auch wieder mit der Mannschaft trainiert, dürfte es bis zu seinem Comeback wohl noch eine Weile dauern. "Bei Maxi Philipp sieht es wirklich gut aus. Aber da müssen wir schon auch noch vorsichtig sein. Das wird noch eine Zeit dauern," so BVB-Coach Peter Stöger am Rande der Montagseinheit nach dem ​Auswärtssieg gegen Borussia Mönchengladbach. Dennoch mache der Offensiv-Allrounder von der Körpersprache her "einen positiven Eindruck."


Borussia Dortmund v APOEL Nikosia - UEFA Champions League

Auf dem Weg zurück in den Kader: BVB-Angreifer Maximilian Philipp



Neben Philipp wird auch der Japaner Shinji Kagawa laut Aussage seines Trainers wohl noch eine Zeit lang fehlen. Anders als Philipp kann der zentrale offensive Mittelfeldspieler aufgrund einer Knöchelverletzung aktuell nicht am Training teilnehmen. "Was es genau ist, weiß ich nicht, das habe ich nicht nachgefragt. Irgendwas im Knöchelbereich, wo ein Band beteiligt ist. Es ist nicht so gravierend, aber doch so, dass es noch so seine zwei Wochen dauern wird", so der Österreicher. 


Kurz bevor steht allerdings die Rückkehr von Mannschaftskapitän Marcel Schmelzer. Der Linksverteidiger ist nach seiner Wadenverletzung nun bereits seit einer Woche zurück im Teamtraining und hat auch jüngst aufgekommene kleinere Probleme wieder überwunden. "Jeder Tag, den er mit der Mannschaft trainiert, weckt die Hoffnung, dass er dabei sein kann. Mal sehen, wie es bis Mittwoch ist", so Stöger. Dann trifft der BVB in der Europa League im Rückspiel der Runde der letzten 32 erneut auf den italienischen Vertreter Atalanta Bergamo. Das Hinspiel daheim konnten die Westfalen nach einem späten Tor von Neuzugang und Aubameyang-Nachfolger Michy Batshuayi mit 3:2 für sich entscheiden.