In einer umkämpften Bundesliga-Partie trennten sich der 1. FC Köln und Aufsteiger Hannover 96 1:1. Im Blickpunkt stand wieder einmal der Video-Schiedsrichter, der den Domstädtern in der Nachspielzeit den Siegtreffer verwehrte. Hannover-Keeper Philipp Tschauner konnte durchatmen.


Den Punkt aus Köln nimmt Philipp Tschauner gerne mit. Der Schlussmann steht mit Aufsteiger Hannover 96 nach 23 absolvierten Spielen auf dem siebten Tabellenrang. Bedanken können sich die Niedersachsen auch beim VAR, der einen Last-Minute-Treffer von Kölns Claudio Pizarro korrekterweise zurückpfiff. "Vor einem Jahr hätten wir verloren, jetzt haben wir einen Punkt geholt", analysierte Tschauner den Punktgewinn in Köln gegenüber Sportbuzzer

Verdient hatte sich Hannover, das früh in Rückstand ging, in jedem Fall. "Das war ein zerfahrenes Spiel. Irgendwie komisch und irgendwie eklig. Der Punkt ist auch nach der Videobeweisentscheidung für uns okay", erklärte Tschauner. Gedanken um die nervenaufreibende Schlussphase will er sich nicht machen: "So ist der Fußball mit Videobeweis in Deutschland."

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