In der schwierigen Phase, in der sich Borussia Mönchengladbach befindet, zählt Denis Zakaria zu den wenigen Konstanten. Der Schweizer ist mit seiner Entwicklung am Niederrhein vorerst zufrieden. Er weiß aber auch, in welchem Bereich Nachholbedarf besteht.


Insgesamt 24 Einsätze, davon 23 von Beginn an: Die Statistik zeigt auf, dass Denis Zakaria trotz seiner ersten Station im Ausland bei Borussia Mönchengladbach angekommen ist. Meist kommt der Schweizer auf der von Trainer Dieter Hecking präferierten Doppelsechs zum Einsatz. Lob kassierte der 21-Jährige ​für seine ​fortschreitende Entwicklung am Niederrhein bereits zuhauf.

Borussia Moenchengladbach v FC Schalke 04 - Bundesliga

Denis Zakaria will sich weiter verbessern


In der aktuell misslichen Lage, in der sich die Fohlen befinden, stellt Zakaria seine eigenen Interessen aber hinten an. „In der Phase, in der wir uns gerade befinden, geht es ausschließlich um die Mannschaft, da will ich nicht viel über mich persönlich sprechen“, sagt der Sommerneuzugang im Gespräch mit dem kicker. Jeder aus der Mannschaft müsse es besser machen als zuletzt, was auch für den Eidgenossen selbst gelte. „Ich muss noch mehr arbeiten, der Mannschaft mehr helfen.“


Ein Tor sowie zwei Assists stehen für Zakaria, der gerne mal durch eine etwas ruppige Art zu spielen in den Vordergrund tritt, bisher zu Buche. Gerade hier sieht der in Genf geborene Allrounder Handlungsbedarf. Es reiche nicht nur, viel zu laufen oder Zweikämpfe zu gewinnen, sagt er. „Ich muss zum Beispiel im Spiel nach vorne gefährlicher werden. Tore machen, Tore vorbereiten, auch das zählt zu meinen Aufgaben als zentraler Mittelfeldspieler. Da nehme ich mich in die Pflicht.“