Steven Skrzybski ist bei Union Berlin aktuell der Mann der Stunde. Mit seinem Doppelpack beim 3:1-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf konnte er seiner Mannschaft zum achten Saisonsieg verhelfen und so die Aufstiegschancen der Köpenicker aufrechterhalten - fünf Punkte ist man derweil vom dritten Platz entfernt. Wie die SportBild nun berichtet, könnte der 25-Jährige die Hauptstadt aufgrund einer Klausel bereits im kommenden Sommer verlassen.

Sein Vertrag bei den ‘Eisernen‘ ist noch bis ins Jahr 2020 datiert, zur neuen Saison könnte Steven Skrzybski in der Bundesliga spielen – auch wenn Union Berlin nicht aufsteigt. Laut Informationen der SportBild besitzt der Rechtsaußen eine Ausstiegsklausel in Höhe von 3,5 Millionen Euro, die im Falle eines Nicht-Aufstiegs der Köpenicker aktiviert wird.

Aus dem deutschen Oberhaus sollen zuletzt der VfL Wolfsburg, sowie der VfB Stuttgart ihr Interesse an dem 25-Jährigen bekundet haben. Nachdem Skrzybski Ende November zwischenzeitlich nur als Joker zum Einsatz kam, ist er mittlerweile wieder absolute Stammkraft und zahlte das Vertrauen von Trainer Andre Hofschneider mit fünf Toren in den letzten fünf Spielen zurück – insgesamt konnte der gebürtige Berliner während der laufenden Saison zehn Treffer erzielen, sowie drei Vorlagen geben.


Seit Sommer 2011 ist das Eigengewächs der ‘Eisernen‘ ein Teil des Profi-Kaders und damit nach Michael Parensen der dienstälteste Spieler im Verein: Insgesamt bestritt Skrzybski bislang 133 Pflichtspiele für den Hauptstadt-Klub (26 Tore, 16 Assists).