​Einen besseren Einstand hätte Michy Batshuayi nicht hinlegen können: Der von Chelsea ausgeliehene Stürmer schnürte in seinem ersten Bundesligaspiel gegen den 1. FC Köln einen Doppelpack. Vor seiner zweiten Partie für Borussia Dortmund gegen den Hamburger SV (Samstag, 15:30 Uhr) dämpft Trainer Peter Stöger derweil die hohen Erwartungen.


Er kam, sah und siegte! Michy Batshuayi ist es mit nur einem Spiel gelungen, seinen Sturm-Vorgänger beim BVB, Pierre-Emerick Aubameyang, fast vergessen zu machen. Seine zwei Tore gegen die Domstädter sollen allerdings nur ein Vorgeschmack auf das gewesen sein, was wir von dem 24-Jährigen in der Zukunft noch zu sehen bekommen werden.

Die Hoffnungen der schwarz-gelben Anhänger ​ruhen ab sofort auf dem Mann aus der Premier League. Dementsprechend hielt sich Trainer Peter Stöger vor dem HSV-Spiel mit Lobeyhymnen auf den BVB-Neuzugang zurück. "Ich erlebe ihn gut gelaunt. Er ist ins kalte Wasser geworfen worden und hat ein tolles Spiel gemacht", fasste er den ersten Batshuayi-Auftritt im Rahmen der abschließenden Pressekonferenz nüchtern zusammen.


"Ich bin froh, dass das Transferfenster beendet ist"


Der österreichische Übungsleiter betonte zudem, dass "die hohe Erwartungshaltung nicht ganz so einfach" sei. Stöger ist vor allem glücklich darüber, dass der Fokus am Rheinlanddamm endlich wieder auf den Fußball gerichtet ist: "Ich bin froh, dass das Transferfenster beendet ist. Die Stimmung war aber überhaupt nicht schlecht." 

1. FC Koeln v Borussia Dortmund - Bundesliga

Alle Blicke der schwarz-gelben Fans ruhen auf Batshuayi.



Batshuayi kann bereits morgen wieder dazu beitragen, dass die Atmosphäre noch einen Tick besser wird - ohne den Druck auf den Belgier weiter in die Höhe schrauben zu wollen.