Die Anhänger der 'Gunners' träumen schon nach einem Spiel vom neuen Traumpaar Henrikh Mkhitaryan und Pierre-Emerick Aubameyang. Gegen Everton haben die beiden Ex-Dortmunder ihr gutes Verständnis bereits gezeigt. Nun verriet der Gabuner, dass Mkhitaryan ein "wichtiger Faktor" für seinen Wechsel nach London gewesen sei.


Vor gut einer Woche hatte die Transfer-Saga um Pierre-Emerick Aubameyang endlich ein Ende. Der 28-Jährige wechselte für knapp 64 Millionen Euro vom BVB zu Arsenal London. Neun Tage zuvor war bereits ein alter Bekannter des Gabuners zu den 'Gunners' gewechselt. Henrikh Mkhitaryan war Teil eines spektakulären Spieler-Tausch zwischen Arsenal und Manchester United. Alexis Sanchez trägt nun das Trikot der 'Red Devils', während Mkhitaryan zum 'Gunner' wurde.


Aubameyang hat kurz nach seinem Debüt im Emirates verraten, dass sein ehemaliger Mitspieler beim BVB ein "wichtiger Faktor" für seinen Wechsel gewesen sei. "Es ist, als sei man wieder mit einem Bruder, einem guten Freund zusammen", erklärte der Torjäger dem Arsenal Weekly Podcast. "Wir haben früher zusammengespielt und ich bin wirklich froh in wiederzusehen", so Aubameyang weiter.

Wie gut sich die beiden auf dem Platz verstehen, hat bereits die erste gemeinsame Partie beim FC Arsenal gezeigt. Im neuen 4-1-4-1-System der 'Gunners' legte der Armenier über die rechte Seite beim 5:1-Sieg gegen den FC Everton gleich drei Treffer auf. Unter anderem das Premieren-Tor des neuen Arsenal-Rekordeinkaufs Aubameyang zum zwischenzeitlichen 4:0. Dass der Gabuner dabei klar im Abseits stand, war den Arsenal-Anhängern ziemlich egal.

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Aubameyang erzielte mit einem gekonnten Chip über Everton-Schlussmann Jordan Pickford seinen ersten Treffer im Arsenal-Trikot. Die Vorlage kam von Kumpel Henrikh Mkhitaryan.



"Kommst du oder nicht?"


​Das Zusammenspiel der beiden nährt die Hoffnungen auf ein neues Traumpaar. "Die Fans können sich freuen uns wieder zusammen zu sehen", kündigte 'Auba' an. Bevor es soweit war, habe Mkhitaryan "ein paar Mal bei mir angerufen und gefragt, 'Kommst du oder nicht?'. Ich sagte, 'Zuerst musst du mir sagen, ob du unterschreibst oder nicht', erzählte Aubameyang über die Tage vor der Wiedervereinigung der beiden. "Er sagte mir, dass alles klar sei und das war natürlich ein wichtiger Faktor für mich", so der 28-Jährige weiter. "Wir verstehen uns gut auf und außerhalb des Platzes, was die Sache auf dem Spielfeld einfacher macht.