​Vier Tage frei gab Pep Guardiola seinen Spielern nach äußerst anstrengenden Wochen des Tabellenführers der Premier League. Einer, der die Pause dabei besonders benötigt, ist Spielmacher und Leistungsträger Kevin de Bruyne. Dieser hat sich nun zur intensiven Belastung geäußert. Die englische Zeitung Telegraph berichtet.


22 Partien in 11 Wochen - das ist die unglaubliche Bilanz von Manchester City seit der letzten Länderspielpause. Kevin de Bruyne, der sich unter Pep Guardiola zu einem der besten Mittelfeldspieler der Welt entwickelte, spielte allein 20 dieser Partien für die Tabellenführer aus Manchester. Guardiola gab seinen Kickern nach dem jüngsten 1:1 in Burnley nun vier Tage frei, die vor allem der Belgier bitter nötig hat.

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Vier-Tage-Urlaub: Besonders de Bruyne dürfte von Guardiolas Entscheidung profitieren


Dazu äußerte sich der 26-jährige Belgier nämlich wie folgt. "Ich gehe weg. Es ist egal, wohin", so dieser. "Es wird uns eine Menge Gutes tun, ich habe es heute von der ersten Minute an gemerkt", so der 58-malige Nationalspieler Belgiens. "Ich habe es schon zuvor gesagt - man fühlt sich zehn Spiele lang super, dann fühlt man sich zehn Spiele okay und dann fühlt man sich den Rest wie Scheiße."


Wie sein Trainer verwies der Mittelfeldmotor der 'Sky Blues' im Weiteren auf den dünnen Kader, den City aufgrund der verletzten Spieler derzeit zur Verfügung hat. Des Weiteren bedauere der Belgier das Remis, das einfach zu einem Sieg hätte werden können, wenn Raheem Sterling einen äußerst dankbaren Ball aus kürzester Distanz in das leere Tor untergebracht hätte.


"Weißt du, wir müssen tun, was wir tun müssen. Wir haben nur 15 oder 16 Spieler zur Verfügung momentan, deshalb müssen wir da durch. Wir hätten das Spiel gewinnen sollen, aber niemand beschwert sich über die Art und Weise, wie wir gespielt haben", so de Bruyne (36 Einsätze, 11 Tore, 15 Vorlagen in dieser Spielzeit) abschließend.