Wochenlang pfiffen die Spatzen von den Dächern, dass Olivier Giroud in Dortmund die Nachfolge von Pierre-Emerick Aubameyang antreten solle. Dass daraus nichts wurde, ist mittlerweile bekannt. Und von offizieller Seite aus gab es zudem auch keine wirkliche Bestätigung, dass Gespräche überhaupt geführt wurden – bis jetzt. Denn nun äußerte sich der ​am Ende zu Chelsea transferierte Stürmer ungewöhnlich offen gegenüber dem französischen TV-Sender TF1 (via Mirror)


Der Franzose erklärte, dass die Borussia lediglich an einem Leihgeschäft interessiert war. Wohl auch, um eine endgültige Entscheidung in Bezug auf die Aubameyang-Nachfolge auf den Sommer zu verschieben. Für Giroud kam dies allerdings nicht in Frage.

Auch bestätigte Giroud, dass neben Dortmund auch die AS Rom und der FC Sevilla an seine Berater herangetreten sein sollen: „Als ich aber hörte, dass Antonio Conte mich zu Chelsea holen wollte, war mir klar, dass ich nur dorthin will.“


Dass seine Tage bei Arsenal nach der Verpflichtung von Aubameyang gezählt waren, war dem Nationalstürmer früh bewusst: „Ich wollte bleiben, als Lacazette kam. Aber durch die Verpflichtung von Aubameyang gab es im Kader drei zentrale Stürmer, weshalb ich mich entschlossen habe, Arsenal zu verlassen.“

Beim FC Chelsea geht Giroud dem Vernehmen nach in ein offenes Rennen mit dem Spanier Alvaro Morata um die Position im Sturmzentrum: „Ich wollte in der Premier League bleiben und Chelsea ist eine wirklich gute Chance für mich.“