Bei Real Madrid ist aktuell der Wurm drin. Bei UD Levante kam das Team von Zinedine Zidane nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus, der Rückstand auf Tabellenführer FC Barcelona beträgt nun schon 18 Zähler. Und in der Champions League wartet ausgerechnet die französische Übermannschaft Paris Saint-Germain auf Real.


Was vor nicht allzu langer Zeit als ganz große Liebe schien, droht derzeit zu zerbrechen: Real Madrid und Zinedine Zidane scheinen nicht mehr zu funktionieren. Nachdem die 'Galaktischen' unter Zidane zweimal in Folge die Champions League gewinnen konnten, droht nun das frühe Aus im Achtelfinale. Denn wirklich Selbstvertrauen können die Madrilenen in der Liga vor dem ​anstehenden Kräftemessen mit PSG nicht tanken. 


"PSG bestraft sowas"


Bei UD Levante kassierte Real den späten Ausgleich und muss erstmals seit Jahren in der Liga um die Champions-League-Qualifikation kämpfen. Die derzeitige Schwächephase will Trainer Zidane, bemüht um Kontrolle, aber nicht überbewerten. "Ich bin natürlich nicht glücklich, aber auch nicht beunruhigt. Wir müssen mehr arbeiten und Fehler wie vor dem 2:2 abstellen", wird der Franzose von RealTotal zitiert. Selbst die Meisterschaft wolle er nicht kampflos aufgeben: "Solange keine Entscheidung gefallen ist, haben wir noch die Chance auf die Meisterschaft, auch wenn sie sehr gering ist."

Angesprochen auf den anstehenden Kracher in der Champions League gegen Paris Saint-Germain blockte 'Zizou' bestimmt ab: "Ich denke nur an unser nächstes Spiel gegen Real Sociedad.“ Dass das Aufeinandertreffen mit Paris aber zumindest in den Hinterköpfen der Mannschaft steckt, bestätigte der Brasilianer Casemiro: „Wir verbessern uns, spielen eigentlich gut (…). Wir haben heute auch gute Dinge gemacht, aber solche Fehler dürfen wir einfach nicht machen, weil PSG bestraft sowas.