Leipzig's Austrian head coach Ralph Hasenhuettl waves before the German first division Bundesliga football match between RB Leipzig and Hamburger SV in Leipzig, eastern Germany on January 27, 2018.  / AFP PHOTO / ROBERT MICHAEL / RESTRICTIONS: DURING MATCH TIME: DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE TO 15 PICTURES PER MATCH AND FORBID IMAGE SEQUENCES TO SIMULATE VIDEO. == RESTRICTED TO EDITORIAL USE == FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050
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RB Leipzig: Die voraussichtliche Aufstellung gegen Borussia M'Gladbach

Nach nur einem Punkt aus den Spielen in Freiburg und gegen den Hamburger SV  ist RB Leipzig im Auswärtsspiel in Mönchengladbach zum Punkten verdammt - zumal beide Teams derzeit nur einen Punkt voneinander getrennt sind. Welchen elf Akteure Trainer Ralph Hasenhüttl bei der schweren Aufgabe im Borussia-Park das Vertrauen schenken dürfte, erfahrt ihr hier. 

11. Peter Gulacsi (TW)

Im Tor wird wie immer Peter Gulacsi stehen. Der ungarische Schlussmann konnte sich beim jüngsten Heimspiel gegen den Hamburger SV aufgrund der wenigen HSV-Vorstöße nur selten auszeichnen,war zudem beim Gegentor machtlos. Gegen die "Fohlenelf" wird Gulacsi voraussichtlich wieder mehr gefordert werden.

10. Lukas Klostermann (LV)

Auf der linken Defensivposition wird erneut Lukas Klostermann erwartet. Der gelernte Rechtsverteidiger übernahm die linke Seite schon gegen den Hamburger SV und lieferte ein überzeugendes Spiel. Gleichwohl wird die Aufgabe gegen offensiver agierende Gladbacher mit Sicherheit nicht leichter, allen voran defensiv. 

9. Willi Orban (IV)

Beim Gegentor gegen den HSV kam auch der Kapitän einen Schritt zu spät, ansonsten spielt Orban eine grundsolide Saison und weiß auch als Führungsspieler mehr und mehr zu überzeugen. Will man im Borussia-Park bestehen, wird auch Willi Orban liefern müssen. 

8. Dayot Upamecano (IV)

Dayot Upamecano kam in der Rückrunde noch immer über 90 Minuten zum Einsatz - und das wird sich in M'Gladbach höchstwahrscheinlich nicht ändern. Stark in der Luft, bissig in den Zweikämpfen und mit Übersicht im Aufbauspiel: Im Grunde hat Upamecano alles, was ein Innenverteidiger mitbringen muss. Und das mit 19 Jahren. 

7. Konrad Laimer (RV)

Seit Beginn der Rückrunde hat der gelernte zentrale Mittelfeldmann die Position des Rechtsverteidigers inne - und unter anderem dafür gesorgt, dass Lukas Klostermann sich Spielpraxis inzwischen auf links holen muss. Zwar fiel sein Auftritt gegen den HSV in die Rubrik "stets bemüht", doch es spricht wenig gegen eine erneute Startelf-Nominierung des Österreichers. 

6. Diego Demme (DM)

Auf das "Arbeitstier" Demme wird es auch in Gladbach ankommen, um die Schaltzentrale der Fohlen um Lars Stindl, Michael Cuisance oder Raffael nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Auch Demme bestritt bislang alle drei Partien der Rückrunde über die volle Distanz. 

5. Naby Keita (ZM)

Die Abschlusstournee des Naby Keita läuft im bisherigen Verlauf der Rückrunde eher unrund. Gegen den SC Freiburg fehlte Keita gesperrt, im Heimspiel gegen den HSV wurde er nur eingewechselt. Nicht wenige Stimmen behaupten, dass die beiden Spiele mit Keita über 90 Minuten anders ausgegangen wären. 

4. Kevin Kampl (ZM)

Es wird erwartet, dass Trainer Hasenhüttl im Borussia-Park im gewohnten 4-3-3 spielen lassen wird. Die zweite Position in der Zentrale ginge entsprechend an Kevin Kampl, der sich mit seiner nimmermüden Spielweise schon lange zu einem der Eckpfeiler der Leipziger Startelf gemausert hat. 

3. Marcel Sabitzer (RA)

Auf der rechten Offensivposition wird Ralph Hasenhüttl aller Voraussicht nach wieder Marcel Sabitzer aufbieten. Mit zwei Vorlagen in den Spielen gegen Freiburg und Hamburg sorgte Sabiter jeweils für die Führung seiner Mannschaft, gebracht hat dies unter dem Strich allerdings zu wenig. 

2. Bruma (LA)

Sabitzers Pendant auf der linken Seite würde entsprechend Bruma sein. Der 23-jährige Portugiese erzielte gegen den HSV per Kopf das zwischenzeitliche 1:0, verhinderte zudem im weiteren Spielverlauf gegen Kostic den Rückstand. Gegen die Borussia dürfte auch Brumas Schnelligkeit wieder mehr ins Gewicht fallen, da sich mehr Räume als noch gegen den HSV ergeben dürften.  

1. Timo Werner (ST)

Der Stürmerstar der Leipziger wird natürlich auch gegen die Fohlenelf von Beginn an im Sturmzentrum agieren. Nach seinem gebrauchten Tag ohne wirklich gefährliche Szene gegen den HSV dürfte Werner gegen naturgemäß offensiver agierende Gladbacher etwas mehr Raum zur Entfaltung haben.