Eliaquim Mangala ist bei Manchester City nur noch das fünfte Rad am Wagen. Der französische Innenverteidiger muss Guardiolas Wunschspieler Platz machen und dürfte am Deadline Day innerhalb der Premier League wechseln. Der FC Everton bekommt wohl den Zuschlag.


Pep Guardiola hat mit dem baskischen Innenverteidiger Aymeric Laporte seinen Wunschspieler bekommen. Hinter dem 23-Jährigen von Athletic Bilbao war der Manchester-City-Coach schon lange hinterher. Nun bezahlten die 'Skyblues' die Ausstiegsklausel von rund 65 Millionen Euro für den Franzosen, der auch den spanischen Pass besitzt.


Mit der ​Verpflichtung von Laporte hat der englische Spitzenreiter einen zentralen Abwehrmann zu viel im Kader. Laportes Landsmann Eliaquim Mangala war selbst erst vor 18 Monaten für 55 Millionen vom FC Porto nach Manchester gekommen, ist nun aber hinter John Stones, Nicolas Otamendi, Kapitän Vincent Kompany und Laporte nur noch das fünfte Rad am Wagen.


Everton macht wohl das Rennen um Mangala


Nachdem in den vergangen Tagen 'Cities' Liga-Rivalen ​West Ham United und Newcastle United sowie der FC Valencia als mögliche Abnehmer galten, erhält am "Deadline Day" wohl der FC Everton den Zuschlag. Nach Informationen von Sky UK soll der 26-Jährige vor einem Wechsel zu den 'Toffees' stehen, die auf der Suche nach einem linken Innenverteidiger seien.

Der Tabellen-Neunte der Premier League spielt bislang eine enttäuschende Saison. Mangala könnte im Abwehrzentrum den verletzten Ramiro Funes Mori ersetzten. Der argentinische Linksfuß fällt nach einer Knie-OP wohl noch bis in den April hinein aus. 


Mangala kam bislang für Manchester City neunmal in der Liga zum Einsatz, viermal stand er dabei in der Startelf. In der Champions League durfte der achtfache französische Nationalspieler in den letzten beiden Gruppenspiele beginnen.