Eliaquim Mangala war mit 55 Millionen Euro einer der teuersten Transfers in der Premier-League-Geschichte. Rund 18 Monate später hat Manchester City keine Verwendung mehr für den Innenverteidiger.


Neuer Trainer, neues Glück - oder in Eliaquim Mangalas Fall: Neuer Trainer, neues Unglück. Seit Pep Guardiola als Trainer der Citizens vorgestellt wurde, hat der Ex-Porto-Spieler keine guten Karten mehr in Manchester.



Erst am Dienstag wurde Aymeric Laporte als neuste Verpflichtung von Manchester City präsentiert - womit Mangala noch weiter nach hinten in der internen Hackordnung gerutscht ist. Ein Wechsels des Innenverteidigers steht nun offenbar bevor.


West Ham United, Newcastle United und der FC Valencia sind laut Simon Stone von der BBC am 26-Jährigen interessiert. Sowohl Leih- als auch Kaufgeschäfte sollen derzeit diskutiert werden. Ein Abgang noch vor Ende des Januar-Transferfensters scheint realistisch zu sein.