​Der Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund zum FC Arsenal befindet sich auf der Zielgeraden, nachdem sich beide Klubs auf eine Ablösesumme einigen konnten. Auf der Suche nach einem Nachfolger von Aubameyang fällt immer wieder Anthony Modeste. Dessen Berater bezog jetzt Stellung und zweifelte an, dass ein Blitztransfer zum BVB zustande kommt.


Laut Angaben der Bild erhalten die Schwarz-Gelben, neben diversen Bonuszahlungen, eine Entschädigung in Höhe von 63 Millionen Euro. Die Kassen sind nicht erst seit dem Dembele-Deal, bei dem der Klub mindestens 105 Millionen Euro abkassierte, gut gefüllt. Als Nachfolger wurde lange Olivier Giroud vom FC Arsenal gehandelt, der allerdings nicht an einem Transfer interessiert ist. Neben Chelsea-Stürmer ​Michy Batshuayi wird immer wieder Anthony Modeste mit dem BVB in Verbindung gebracht. 

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Wird wohl vorerst nicht in die Bundesliga zurückkehren: Ex-Köln-Star Anthony Modeste


Der Franzose, der erst im Sommer beim China-Klub Tianjin Quanjin anheuerte, kann sich durchaus einen Transfer zu den Schwarz-Gelben vorstellen. "Dortmund ist ein großer Klub und natürlich interessant für Tony", sagte der Berater des Franzosen zu Sport Bild und fügte hinzu: "Dass er sich in Deutschland und der Bundesliga sehr wohl fühlt, ist ja kein Geheimnis. Wir hören uns alles an. Bislang hat es mit den BVB-Verantwortlichen aber noch keinen Kontakt gegeben. Wir warten ab, was bis Mittwoch passiert."


Allerdings zweifelte Mendy des 29-jährigen Stürmers an einem Blitztransfer und bestätigte gegenüber der WAZ, dass es "keinen direkten Kontakt zum BVB" gab. "Das Transferfenster ist nur noch kurze Zeit offen. Ich denke, die Zeit wird nicht reichen, um einen Wechsel zu realisieren“, so der Agent von Modeste.


In Köln erzielte Modeste in 73 Spielen unter Peter Stöger 45 Treffer, bevor der er im Sommer seinen Transfer nach China durchdrückte. Auch wenn der Draht zu BVB-Coach Peter Stöger nie abriss kann man durchaus anzweifeln, ob Modeste in das  Konzept der Dortmunder passt.