​Kurz vor dem Ende der Transferperiode hat Manchester City noch einmal zugeschlagen und wie erwartet Aymeric Laporte von Athletic Bilbao unter Vertrag genommen. Die Citizens zogen die Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro, um das Abwehrtalent zu verpflichten.


Der 23-Jährige stand bereits seit mehreren Monaten im Visier von ManCity, da er neben seiner herausragenden Abwehrfähigkeiten auch über eine sehr starke Spieleröffnung verfügt und somit wie gemacht für das System von Pep Guardiola ist. Der französische Nationalspieler erhält beim Tabellenführer der Premier League die Rückennummer 14.



Bei den Citizens hat Laporte einen Vertrag bis zum Jahr 2023 unterschrieben. Laporte ist somit der zweitteuerste Transfer in der Vereinsgeschichte der Skyblues. Nur Kevin De Bruyne (74 Millionen Euro) ließ sich der Scheichklub mehr kosten.