​Die 'Werkself' läuft in den kommenden Jahren weiter mit Jako-Trikots auf. ​Bayer 04 Leverkusen hat seinen Ausrüstervertrag mit dem Sportartikel-Hersteller aus Baden-Württemberg bis Ende Juni 2022 verlängert. Das teilte Bayer über seinen offiziellen Twitter-Account am Freitagnachmittag mit.


In der vergangenen Saison wurden die Bayer-Profis erstmals mit Eqiupment von Jako ausgestattet. Zuvor war Leverkusen seit den 1970er Jahren in Klamotten von Adidas aufgelaufen. Den Ausstieg begründete das Unternehmen aus Herzogenaurach damals mit einer "neuen Strategie". Nun wurde der Deal mit Jako, der zunächst auf zwei Spielzeiten angelegt war, vorzeitig um vier weitere Jahre verlängert.

Für das Unternehmen ist Leverkusen der prominenteste Partner auf Klubebene. Dementsprechend glücklich zeigte sich Gründer und Vorstandsvorsitzende Rudi Sprügel über die Ausdehnung der Zusammenarbeit: "Wir freuen uns sehr darüber, dass wir gemeinsam mit Bayer 04 Leverkusen in die Zukunft gehen. Damit bleiben wir für mindestens vier weitere Jahre Partner eines Topvereins mit internationaler Strahlkraft."

Bayer-Geschäftsführer Michael Schade ließ durchblicken, dass mit der Verlängerung auch eine Verbesserung der finanziellen Konditionen für die 'Werkself' einher ging: "Nach nunmehr anderthalb gemeinsamen Spielzeiten, in denen uns JAKO immer ein hochprofessioneller und leistungsfähiger Partner war, haben wir gerne die Möglichkeit wahrgenommen, uns mittels einer langfristigen Strategie noch enger aneinander zu binden. Nicht nur aufgrund der verbesserten finanziellen Konditionen bauen wir das Vertragsverhältnis mit JAKO nun aus", so Schade, der im Sommer aus dem Verein ausscheidet.