Gegen den SC Freiburg hatte RB Leipzig am vergangenen Wochenende mit 1:2 das Nachsehen. Und jetzt wartet gerade der Hamburger SV mit seinem neuen Trainer Bernd Hollerbach auf die Roten Bullen. Der Bundesligavierte hat jedoch einen Schlachtplan parat.


In der Vorsaison kassierten die Leipziger gegen Hamburg ihre bisher höchste Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte. Mit 3:0 gewann der HSV am 11. Februar bei den Roten Bullen. „Wir haben diese Niederlage nicht vergessen“, verrät Leipzigs Übungsleiter Ralph Hasenhüttl der Bild. „Wir haben noch was gut zu machen. Und wir haben einen Plan.“

Laut der Boulevardzeitung müssen die Leipziger am Samstag (15.30 Uhr) unter anderem Eckbälle für die Hamburger vermeiden. ​Zudem stehe der Einsatz von Naby Keita auf der Kippe, der Afrikaner war die Woche erkältet. Mehr ins Spiel eingebunden werden soll hingegen Timo Werner, der bereits zehn Tore erzielte.


Als Ersatz für den am Kreuzband verletzten Marcel Halstenberg wird wohl Lukas Klostermann spielen, weil Vertreter Bernardo bisher einen unsicheren Eindruck hinterlässt. Die Leipziger machen sich indes noch auf die Suche nach einem Ersatz für Halstenberg, der aber – wenn überhaupt – erste nächste Woche bekanntgegeben wird. ​​Gian-Luca Itter vom VfL Wolfsburg wurde gehandelt. Auch eine Rückholaktion von Anthony Jung soll ein Thema sein.