DOHA, QATAR - JANUARY 06: Goalkeeper Sven Ulreich makes a save during a training session on day 5 of the FC Bayern Muenchen training camp at ASPIRE Academy for Sports Excellence on January 6, 2018 in Doha, Qatar.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Weiße-Weste-Award: Diese BuLi-Keeper hielten ihren Kasten am häufigsten sauber

In der vergangenen Saison sicherte sich Manuel Neuer den Weiße-Weste-Award. 26 Mal stand der Bayern-Keeper in der Bundesliga auf dem Platz. In 14 Partien hielt der Weltmeister seinen Kasten sauber. Welcher Torhüter in der laufenden Spielzeit am häufigsten ohne Gegentreffer blieb, seht ihr in der folgenden Übersicht. 


Quelle: www.kicker.de

11. Ron-Robert Zieler - VfB Stuttgart

Ligaspiele: 18

Zu-Null-Spiele: 5


Nach seinem einjährigen Gastspiel bei Leicester City kehrte der Schlussmann im vergangenen Sommer wieder in die Bundesliga zurück. Der VfB Stuttgart sicherte sich für vier Millionen Euro Ablöse die Dienste des sechsfachen Nationalspielers.

10. Bernd Leno - Bayer 04 Leverkusen

Ligaspiele: 18
Zu-Null-Spiele: 5


Für die Nummer eins der 'Werkself' gilt es, sich in der Rückrunde mit guten Leistungen für die Weltmeisterschaft in Russland zu empfehlen. Im Kampf um den Posten der Nummer drei wartet auf Leno starke Konkurrenz.

9. Marwin Hitz - FC Augsburg

Ligaspiele: 18
Zu-Null-Spiele: 5


Die Zukunft des Schweizers ist derzeit offen. Bei den bayerischen Schwaben besitzt der 30-Jährige einen Vertrag, der am Saisonende ausläuft. Hitz wurde in den vergangenen Monaten immer wieder mit Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht. 

8. Alexander Schwolow - SC Freiburg

Ligaspiele: 18 

Zu-Null-Spiele: 5


Der Sportclub ist für seine hervorragende Jugendarbeit bekannt. Schwolow ist eines von vielen Talenten, die bei den Breisgauern den Sprung in den Profikader geschafft haben. Seit der Saison 2015/16 ist der 25-Jährige die Nummer eins der Freiburger. 

7. Ralf Fährmann - FC Schalke 04

Ligaspiele: 18 

Zu-Null-Spiele: 5


Der 29-Jährige liefert seit Jahren konstant gute Leistungen ab. In der laufenden Saison hielt Fährmann für seine Mannschaft den einen oder anderen Punkt fest. Bayern-Keeper Sven Ulreich brachte das Schalker Eigengewächs für die Weltmeisterschaft in Russland ins Spiel

6. Jiri Pavlenka - SV Werder Bremen

Ligaspiele: 18 

Zu-Null-Spiele: 5


Der 25-Jährige wechselte im vergangenen Sommer für drei Millionen Euro Ablöse zum SV Werder Bremen. An der Weser löste der Tscheche Felix Wiedwald als Nummer eins ab. Den Schlussmann zog es zum englischen Zweitligisten Leeds United. 

5. Christian Mathenia - Hamburger SV

Ligaspiele: 17 

Zu-Null-Spiele: 5


Der gebürtige Mainzer blieb in der Hinrunde fünf Mal ohne Gegentor, leistete sich allerdings auch immer wieder Unsicherheiten. In der Vorbereitung auf die Rückrunde hat Mathenia seinen Stammplatz an Sommer-Neuzugang Julian Pollersbeck verloren.

4. Philipp Tschauner - Hannover 96

Ligaspiele: 16 

Zu-Null-Spiele: 5


Der Vize-Kapitän hat einen nicht unerheblichen Anteil an den bisherigen Erfolgen des Aufsteigers. Tschauner ist seiner Mannschaft stets ein sicherer Rückhalt und verhinderte mit einigen Glanzparaden so manchen Gegentreffer. Den letzten Spieltag verpasste der Schlussmann krankheitsbedingt. 

3. Oliver Baumann - TSG 1899 Hoffenheim

Ligaspiele: 18 

Zu-Null-Spiele: 6


14 Jahre lang lief Baumann für den SC Freiburg auf, ehe er im Sommer 2014 zur TSG Hoffenheim wechselte. Der 27-Jährige ist der einzige Spieler im Kader der Kraichgauer, welcher in der laufenden Saison an allen 18 Spieltagen über die volle Distanz auf dem Platz stand. 

2. Sven Ulreich - FC Bayern München

Ligaspiele: 13 

Zu-Null-Spiele: 6


Seit Mitte September steht Ulreich für den verletzten Manuel Neuer im Tor. Nach ein paar Unsicherheiten zu Beginn nahm der 29-Jährige Fahrt auf und erwies als würdiger Neuer-Vertreter. Von den Lesern des Fußball-Fachmagazins kicker wurde der Ex-Stuttgarter zum besten Torhüter der Hinrunde gewählt. 

1. Roman Bürki - Borussia Dortmund

Ligaspiele: 17 

Zu-Null-Spiele: 7


Der BVB legte einen vielversprechenden Start in die aktuelle Spielzeit hin. An den ersten fünf Spieltagen blieben die Schwarz-Gelben ohne Gegentreffer. Bürki, der in der Hinrunde oftmals kritisiert wurde, hielt seinen Kasten in zwei weiteren Bundesliga-Partien sauber.