​Nachdem Marcel Tisserand in einem Interview seinen Ex-Klub Ingolstadt beschuldigte, Abmachungen ignoriert zu haben, verteidigte sich der Zweitligist vehement und drohte sogar mit rechtlichen Schritten. Nach Gesprächen zwischen den Klubs wurden die Gemüter nun etwas beruhigt.


„Wir pflegen mit den Verantwortlichen des FCI seit Jahren ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Daran wird auch das aktuelle Thema nichts ändern, zumal wir das inzwischen untereinander geklärt haben und die entstandenen Missverständnisse beseitigt sind", sagte am Donnerstag Wolfsburgs Geschäftsführer Tim Schumacher in einem Statement laut dem Sportbuzzer.

Tisserand tätigte die Aussagen, nachdem ihn der VfL Wolfsburg fest bis 2022 verpflichtete. Da er zuvor nur ausgeliehen war, sah er nach der Ziehung der Kaufoption freie Bahn, um gegen seinen Ex-Klub zu schießen.


Doch neben den 'Schanzern' gefiel dies auch den 'Wölfen' nicht, weshalb der 24-jährige Verteidiger auch davon unterrichtet wurde, wie Schumacher weiter erklärt: "Wir haben auch mit Marcel darüber gesprochen und ihm klargemacht, dass manche seiner Aussagen nicht besonders glücklich waren, was er auch eingesehen hat.“