Nachdem der ​FC Schalke in der Wintertransferperiode seinen Abwehrrecken Naldo in Richtung Monaco ziehen ließ, buhlte Manager Christian Heidel offenbar um Andreas Christensen. Jedoch kam der Transfer, trotz mangelnder Spielzeit des Chelsea-Verteidigers, nicht zustande.


Es war wohl die Transferüberraschung des Winters, als Naldo für zwei Millionen Euro schweren Herzens aus Gelsenkirchen nach Monaco wechselte. Gegenüber der Sport Bild erzählte der 36-Jährige: “Es tut sehr weh, Schalke verlassen zu haben. (...) Ich muss meinen Weg gehen. Ich bin ehrgeizig, fühle mich fit, ich will spielen!” Doch die gewollte Spielzeit bekam der Brasilianer von Trainer Tedesco nicht mehr.


Heidel klopfte bei Chelsea an 


Andreas Christensen kam in dieser Saison beim ​FC Chelsea nur zweimal über die vollen 90 Minuten zum Einsatz. Diese Werte sind unter den Ansprüchen des 23-Jährigen. So forcierte Heidel laut Sport Bild einen Wechsel des Dänen in den Ruhrpott. Er stellte eine Anfrage an Chelseas Fußball-Direktorin Marina Granowskaja, die diese jedoch ablehnte. Sollte der junge Verteidiger jedoch bis zum Sommer nicht deutlich mehr in das System von Coach Maurizio Sarri eingebunden werden, könnte Heidel einen zweiten Versuch starten. 


Von 2015 bis 2017 war Christensen an ​Borussia Mönchengladbach ausgeliehen, er kennt die Bundesliga also bereits. Bei den Blues wurde der Abwehrspieler mittlerweile mit einem Vertrag bis 2022 ausgestattet.