BIELEFELD, GERMANY - JULY 22: The team (back row L-R) staff member Rainer Schonz, Henri Weigelt, Florian Hartherz, Brian Behrendt, Fabian Klos, Julian Boerner, Manuel Prietl, Andraz Sporar, Nils Quaschner and staff member Dirk Westerhold (2nd back row L-R) team doctor Dr. Andreas Elsner, team doctor Dr. Tim Niedergassel, team doctor Dr. Stefan Budde, Stephan Salger, Florian Dick, Soeren Brandy, physiotherapist Michael Schweika, physiotherapist Mario Bertling and physiotherapist Samuel da Costa (2nd front row L-R) goalkeeper coach Marco Kostmann, assistant coach Reinhard Schnittker, staff member Philipp Heithoelter, Andreas Voglsammer, Christopher Noethe, Tom Schuetz, Konstantin Kerschbaumer, assistant coach Sebastian Hille, assistant cosch Carsten Rump and head coach Jeff Saibene (front row L-R) Keanu Staude, Nils Teixeira, Christoph Hemlein, Nikolai Rehnen, Stefan Ortega Moreno, Baboucarr Gaye, Patrick Weihrauch, Leandro Putaro and David Ulm poses during the Second Bundesliga team presentation of Arminia Bielefeld at Schueco Arena on July 4, 2017 in Bielefeld, Germany. (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

Stur, hartnäckig, erfolgreich? Arminia Bielefeld im Kader-Check

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BIELEFELD, GERMANY - JULY 22: The team (back row L-R) staff member Rainer Schonz, Henri Weigelt, Florian Hartherz, Brian Behrendt, Fabian Klos, Julian Boerner, Manuel Prietl, Andraz Sporar, Nils Quaschner and staff member Dirk Westerhold (2nd back row L-R) team doctor Dr. Andreas Elsner, team doctor Dr. Tim Niedergassel, team doctor Dr. Stefan Budde, Stephan Salger, Florian Dick, Soeren Brandy, physiotherapist Michael Schweika, physiotherapist Mario Bertling and physiotherapist Samuel da Costa (2nd front row L-R) goalkeeper coach Marco Kostmann, assistant coach Reinhard Schnittker, staff member Philipp Heithoelter, Andreas Voglsammer, Christopher Noethe, Tom Schuetz, Konstantin Kerschbaumer, assistant coach Sebastian Hille, assistant cosch Carsten Rump and head coach Jeff Saibene (front row L-R) Keanu Staude, Nils Teixeira, Christoph Hemlein, Nikolai Rehnen, Stefan Ortega Moreno, Baboucarr Gaye, Patrick Weihrauch, Leandro Putaro and David Ulm poses during the Second Bundesliga team presentation of Arminia Bielefeld at Schueco Arena on July 4, 2017 in Bielefeld, Germany. (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

Dreizehn Abgänge und nur sechs Neue - Arminia nutzte die Sommerpause, um den aufgeblähten Kader auszudünnen. Nun muss Trainer Jeff Saibene aus den 24 Spielern eine Mannschaft formen, die alles dafür gibt, den Abstiegskampf aus sicherer Entfernung zu beobachten. Doch wie ist Bielefeld auf den einzelnen Positionen aufgestellt und wer konnte sich bislang für die erste Elf empfehlen? 

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1. Stefan Ortega Moreno

​Die neue Nummer 1 im Kasten des DSC ist ein alter Bekannter: Stefan Ortega, der bereits bis 2014 für die Arminia im Tor stand, heißt der neue Stammtorhüter bei Bielefeld. Er ersetzt die beiden abgewanderten Keeper Hesl (nach Würzburg) und Davari (nach Duisburg), die in der vergangenen Saison beide regelmäßig für Bauchschmerzen bei den Fans der Arminia sorgten. Ortega konnte in der Vergangenheit bereits unter Beweis stellen, dass er ein reaktions- und spielstarker Torhüter ist, der sich jedoch in der Strafraumbeherrschung noch steigern muss. Dennoch ist Ortega, der Doppel-Absteiger 1860 München für den Transfer nach Ostwestfalen verließ, eine sinnvolle Verstärkung für das Team von Saibene.

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2. Nikolai Rehnen

​Für den Fall, dass sich Ortega eine Reihe von Patzern leistet oder ausfällt, steht mit Nikolai Rehnen ein talentierter Nachwuchstorwart in den Startlöchern. Der 20-Jährige spielt seit seinem 10. Lebensjahr für die Arminia und konnte in der U 20-Nationalmannschaft bereits Erfahrung auf internationalem Niveau sammeln. Sollte auch er nicht fit sein...

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3. Baboucarr Gaye

​... steht mit Baboucarr Gaye ein dritter Torwart aus der eigenen Jugend bereit. Der 1.94 Meter große gebürtige Bielefelder durfte schon für Gambias A-Nationalmannschaft spielen und sammelte in der letzten Saison vorwiegend in der A-Junioren-Bundesliga Erfahrung. Nun soll er an den Profikader herangeführt werden.

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4. Florian Dick

Die Defensive war in der vergangenen Saison die große Schwäche des DSC: Die 54 Gegentore der Bielefelder wurden nur von Erzgebirge Aue (56) übertroffen. Dennoch hat Arminia die Defensive nicht vollständig umgekrempelt, sodass ein Spieler wie Florian Dick dem Team erhalten bleibt. Der 32-Jährige ist der erfahrenste Akteur in Arminias Hintermannschaft und auf dem Platz ein an Kampf und Leidenschaft kaum zu überbietender Leader, der mittlerweile jedoch nicht mehr zu den Schnellsten gehört. Dennoch machte Saibene ihn im Saisonendspurt zu einem der Pfeiler der Viererkette, sodass Dick sich auch in dieser Spielzeit Hoffnung auf Einsätze machen darf.

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5. Nils Teixeira

​Konkurrenz bekommt Dick allerdings von Neuzugang Nils Teixeira. Der offensivfreudige und technisch hoch veranlagte Deutsch-Spanier kam von Dynamo Dresden und verkörpert eine agile Interpretation der Position des Rechtsverteidigers. Dick und Teixeira werden sich einen interessanten Konkurrenzkampf liefern, den der Ex-Dynamo-Spieler aufgrund seiner Flexibilität und Schnelligkeit für sich entscheiden könnte.

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6. Julian Börner

Er ist mittlerweile der Eckpfeiler der Arminia-Abwehr und in Bestform gemeinsam mit Klos wohl der wichtigste Spieler für den DSC: Julian Börner hat sich innerhalb der vergangenen zwei Jahre ​zu einem unersetzlichen Bestandteil der Bielefelder Innenverteidigung gemacht. Der 26-Jährige überzeugt mit starkem Zweikampfverhalten, konstant guten Leistungen und erzielte in der abgelaufenen Saison fünf Tore - was für einen Defensivakteur ein richtig starker Wert ist. Außerdem bekannte er sich diesen Sommer zur Arminia, indem er ein hochdotiertes Angebot aus England ablehnte. Auch in der kommenden Saison hat Börner daher seinen Stammplatz sicher.

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7. Stephan Salger

​Um den verbleibenden Platz in der Innenverteidigung kämpft Stephan Salger. Der 27-Jährige ist flexibel einsetzbar, da er auch als Linksverteidiger oder im defensiven Mittelfeld agieren kann, ist jedoch nicht so robust oder torgefährlich wie Börner. Daher wird er sich ein spannendes Stammplatz-Duell liefern müssen mit...

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8. Brian Behrendt

...Brian Behrendt​. Der vor zwei Jahren von Rapid Wien verpflichtete Verteidiger überzeugte von Beginn an mit physischer Stärke und gefährlichen Fernschüssen sowie Freistößen. Ob er sich gegen Salger durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Während Salger über eine bessere Spieleröffnung verfügt, ist Behrendt ein kompromissloser Zweikämpfer mit einem gefährlichen Abschluss.

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9. Henri Weigelt

Neu im Bielefelder Profi-Kader ist Eigengewächs Henri Weigelt. Der 19-Jährige soll den Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung anheizen und durfte sein Können bereits in einigen Testspielen unter Beweis stellen. In der 2. Liga hat er mit Börner, Salger und Behrendt jedoch drei erfahrenere Spieler vor sich, sodass Weigelt wohl eher als Joker oder Ersatz zum Einsatz kommen dürfte.​

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10. Florian Hartherz

​Die einzige Position, die im Arminia-Kader nicht doppelt besetzt ist, ist die des Linksverteidigers. Somit ist hier, vorbehaltlich eines weiteren Neuzugangs, Florian Hartherz vorübergehend unangefochtener Stammspieler. Tatsächlich konnte sich der Ex-Paderborner in der letzten Saison gegen den mittlerweile abgewanderten Sebastian Schuppan durchsetzen und offenbarte nur selten Schwächen. Seine gute Balance zwischen Offensivfreude und defensiver Härte dürfte ihm somit auch in der kommenden Saison einen Stammplatz verschaffen.

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11. Tom Schütz

Weiter geht's mit dem Mittelfeld. Im von Saibene präferierten 4-4-2-System dürfte der DSC hier häufig mit zwei defensiven Mittelfeldspielern und zwei Offensivakteuren auf der Außenbahn agieren. Für den Spielaufbau und die defensive Absicherung zeigt sich in Bielefeld seit Jahren Tom Schütz verantwortlich. Der bei Bayern München ausgebildete Sechser verfügt über eine gute Übersicht, schlägt gefährliche Standards und dürfte somit Stammspieler sein - wenn er denn fit ist. Aktuell plagt sich Schütz noch mit Achillessehnenproblemen herum, sodass sein Einsatz am Wochenende gegen Regensburg auf der Kippe steht. ​

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12. Manuel Prietl

​Sicher sollte somit ein Startelfeinsatz von Manuel Prietl sein. Der Österreicher spielte unter Saibene auf der Doppelsechs häufig gemeinsam mit Schütz und konnte sich dabei als wahrer Allrounder für weitere Einsätze empfehlen: Prietl ist laufstark, scheut sich vor keinem Zweikampf und kann auch mal einen tödlichen Schnittstellenpass spielen. 

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13. Konstantin Kerschbaumer

​Huch, das ist doch gar nicht das Trikot von Arminia Bielefeld? Richtig, denn in der vergangenen Spielzeit trug Konstantin Kerschbaumer, der in diesem Sommer auf Leihbasis zur Arminia stieß, noch die Spielkleidung des FC Brentford. Der Österreicher wollte schon im Winter zu Arminia stoßen, damals zerschlug sich ein Transfer jedoch. Jetzt dürfte der zentrale Mittelfeldmann zum Saisonbeginn an Prietls Seite agieren und das Spiel der Bielefelder lenken.

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14. David Ulm

​Es tut fast ein bisschen weh, David Ulm als letzten der zentralen Mittelfeldakteure aufzuführen, aber seine Chancen auf Einsatzzeiten in der bevorstehenden Spielzeit sind nicht allzu groß. Und das, obwohl Ulm sich nach wenigen Wochen in Bielefeld zum Publikumsliebling mit eigenem Fangesang entwickelte und mit seiner Spielfreude Zuschauer und Trainer mitriss. Im letzten Jahr rutschte er jedoch immer stärker in die zweite Reihe ab und da Saibene in seinem System keinen echten Platz für quirlige, zentral offensive Mittelfeldakteure hat, muss Ulm sich nun zwischen Spielzeit bei einem anderen Verein und Jokereinsätzen bei der Arminia entscheiden.

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15. Keanu Staude

​Auf der linken Außenbahn war 2016/17 Keanu Staude die große Entdeckung bei der Arminia. Der 20-Jährige Bielefelder und U-20-Nationalspieler konnte sich im Saisonendspurt mit seinem Tempo, starken Dribblings sowie einem guten Abschluss gegen seine Konkurrenten durchsetzen und wird auch in der anstehenden Saison zeigen können, wie viel Potential in ihm steckt. Allerdings fällt Staude, wie so viele junge Offensivspieler, auch noch zu häufig mit Eigensinnigkeit und unnötigen Fouls auf. Ein Stammplatz ist für den talentierten Flügelflitzer dennoch auf jeden Fall drin.

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16. Leandro Putaro

​Der nächste talentierte Jungspieler, der in der U-20-Nationalmannschaft mitspielt: Leandro Putaro gehört nun fest zum Bielefelder Kader. Die Arminia konnte den Deutsch-Italiener vom VfL Wolfsburg verpflichten und hat nun einen flexiblen Stürmer mit großem Potential in den eigenen Reihen. Putaro ist abschlussstark und bringt alles mit, was ein Stürmer braucht, konnte sich jedoch noch nicht final durchsetzen - vielleicht schafft er es ja in der kommenden Saison.

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17. Christopher Nöthe

​Christopher Nöthe stieß vor zwei Jahren vom FC St. Pauli zum DSC und ist ohne Zweifel ein fähiger Zweitligastürmer. Wären da nicht zwei Faktoren: Erstens seine Verletzungsanfälligkeit, die Nöthe nach einem Kreuzbandriss weitere Einsätze in diesem Jahr unmöglich macht, und zweitens seine zum Teil unerklärlich lustlose Körpersprache. Nöthe konnte sich trotz seiner Klasse noch nicht als leidenschaftlicher Kämpfer beweisen und solange er das nicht schafft, wird er selbst im fitten Zustand Probleme haben, der Stammelf anzugehören.

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18. Christoph Hemlein

​Mangelnde Leidenschaft oder Kampflust kann man ihm mit Sicherheit nicht unterstellen: Christoph Hemlein identifizierte sich von Anfang an mit den Bielefelder Tugenden und gehörte seit seiner Verpflichtung fast immer der Startformation an - allerdings auch, da er nie einen ebenbürtigen Konkurrenten hatte. Hemlein ist schnell, fällt immer wieder durch gefährliche Flanken auf und kämpft bis zum Umfallen; doch die Arminia hat in diesem Sommer aufgerüstet und eine starke Alternative geholt.

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19. Patrick Weihrauch

​Und dieser Konkurrent heißt Patrick Weihrauch. Der 23-Jährige kam von den Würzburger Kickers und erfüllt eigentlich alle Eigenschaften eines offensiven Spielers: Dribbelstark, flexibel, schnell. Ähnlich wie schon auf der rechten Seite der Verteidigung bahnt sich daher auch hier ein spannender Fight um den Stammplatz an - mit offenem Ausgang.

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20. Fabian Klos

​"Ohne Klos nix los" - diese ungeschrieben Wahrheit wurde bis März diesen Jahres nie angezweifelt. Ob Fans, Trainer oder Mitspieler: Fabian Klos wurde von allen als unersetzbarer Leader mit ausgeprägtem Torinstinkt geschätzt. Doch dann übernahm Saibene und siehe da: Er kam, sah und siegte - ohne Klos. Der Luxemburger strich einen der besten Zweitligastürmer aus seinem Team und war damit überaus erfolgreich. Klos, der aufgrund seiner Unantastbarkeit manchmal nachlässig wirkte und technisch grundsätzlich nicht zu den Besten gehört, nahm die neue Situation an und kämpfte sich wieder heran. Und das mit Erfolg: Saibene sieht Klos nun als Stammspieler und plant fest mit ihm. Sollte der Luxemburger den Mittelstürmer mit seiner Bank-Bestrafung zu neuen Höchstleistungen motiviert haben, können alle Parteien nur gewinnen.

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21. Andreas Voglsammer

​Jetzt könnte man meinen, dass Andreas Voglsammer der große Verlierer der Klos'schen Entwicklung ist - war er doch Hauptnutznießer der Bankverbannung seines Konkurrenten. Doch Voglsammer nutzte seine Chance, zeigte sich mit seiner Robustheit und dem guten Abschluss als ebenbürtiger Ersatz und könnte somit gemeinsam mit Klos nun die Doppelspitze bilden. Doch es ist nicht so, als hätte Trainer Saibene auf der Position des Stürmers keine Alternativen...

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22. Andraz Sporar

​Eine hochkarätige Alternative ist Andraz Sporar. Hier noch im Dress des FC Basel, ließ Trainer Saibene im Sommer seine Kontakte spielen und verpflichtete einen der talentiertesten Stürmer der Schweizer Liga auf Leihbasis. Sporar hat mit seinen 23 Jahren noch längst nicht den Zenit erreicht, wurde jedoch zuletzt häufig von Verletzungen zurückgeworfen und soll nun in Bielefeld Spielpraxis sammeln. Und alle Arminia-Fans wissen: Hochveranlagte, zuletzt verletzte Spieler, die in Bielefeld Spielpraxis sammeln sollen? Das passt! In der Rückrunde der letzten Saison stellte sich Reinhold Yabo als genialer Transfer heraus. Mit Sporar ist Ähnliches definitiv möglich. Bleibt der Slowene fit, wird er sich für die Stammelf aufdrängen.

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23. Nils Quaschner

​Und der nächste Neue: Nils Quaschner zieht von Bochum nach Bielefeld um. Der Ex-Leipziger, der in der letzten Saison von den Rasenballsportlern an die Westfalen ausgeliehen wurde, stellt für Trainer Saibene noch eine weitere Option im Sturm dar. Auch er ist noch jung und talentiert, muss sich jedoch im Training für Höheres als Jokereinsätze beweisen. Zunächst dürfte er eher auf der Bank platznehmen.

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24. Sören Brandy

​Der letzte Spieler im Aufgebot der Bielefelder lässt sich mit Christopher Nöthe vergleichen: Auch er ist Stürmer, auch er verfügt zweifelsohne über Zweit-Liga-Qualitäten, doch auch er wird zu häufig von Verletzungen zurückgeworfen. Sören Brandy ist schnell und hat eine gute Übersicht - doch seine Startelf-Chancen sind aktuell gering. Schafft er es, über einen längeren Zeitraum fit zu bleiben, ist er ein interessanter Spielertyp, der über andere Stärken verfügt als die anderen Stürmer. Dann könnte auch wieder er zum erweiterten Stammpersonal gehören.

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